<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Solar und Umweltseiten &#187; Weiterbildung</title>
	<atom:link href="http://www.dxlc.com/solar/tag/weiterbildung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dxlc.com</link>
	<description>Strom und Energie Informationen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Aug 2011 12:07:31 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>geförderte Weiterbildung in der Solar Pflege</title>
		<link>http://www.dxlc.com/solar/gefoerderte-weiterbildung-in-der-solar-pflege/</link>
		<comments>http://www.dxlc.com/solar/gefoerderte-weiterbildung-in-der-solar-pflege/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 21:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dxlc.com/?p=98</guid>
		<description><![CDATA[Weiterbildung im Pflegeberuf &#8211; der Staat hilft mit Zuschüssen
Die Statistik zeigt es: wir Menschen werden immer älter.
Schon heute leben in der Bundesrepublik etwa 1,2 Millionen alte  Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Und es werden täglich mehr. Die  demographischen Veränderungen zeigen, dass die Gruppe der Menschen über  60 Jahren, im Jahr 2050 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weiterbildung im Pflegeberuf &#8211; der Staat hilft mit Zuschüssen</strong></p>
<p>Die Statistik zeigt es: wir Menschen werden immer älter.<br />
Schon heute leben in der Bundesrepublik etwa 1,2 Millionen alte  Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Und es werden täglich mehr. Die  demographischen Veränderungen zeigen, dass die Gruppe der Menschen über  60 Jahren, im Jahr 2050 auf 36,8 Prozent ansteigen wird. Das ist schon  fast die Hälfte der Bevölkerung. Obwohl jeder alt werden will, muss man  auch die Kehrseite der Medaille betrachten.<br />
In Zukunft wird es immer mehr Menschen geben, die im Alter nicht auf  familiäre Unterstützung und Pflege zurückgreifen können und deshalb  ausschließlich auf professionelle Hilfe angewiesen sind.<br />
Die meisten älteren und alten Menschen möchten in ihren eigenen vier  Wänden verbleiben und nicht in eine Einrichtung ziehen. Hier übernehmen  dann die Pflegedienste und erbringen neben der Grund- und  Behandlungspflege auch hauswirtschaftliche Hilfe.<br />
Doch leider gibt es immer weniger Betreuungspersonal. Eine  besorgniserregende Tatsache ist, dass immer mehr Pfleger aus – als  einsteigen. Schon heute fehlen 40.000 Fachkräfte.<br />
Bis zum Jahre 2020 wird ein zusätzlicher Bedarf von mindestens 150.000  Pflegefachkräften benötigt.<br />
Allein die Tatsache, dass in Deutschland derzeit rund eine Million  Menschen mit Demenz leben (nach Berechnungen des Bundesministeriums für  Gesundheit), zeigt die immense Herausforderung an das Pflegepersonal.<br />
Diese an Demenz Erkrankten haben einen erheblichen Beaufsichtigungs- und  Betreuungsbedarf, der von den Pflege- und Betreuungseinrichtungen  erfüllt werden muss.<br />
Im hohen Lebensalter verlaufen Krankheiten anders als bei jüngeren  Erwachsenen.<br />
Ältere Menschen haben häufig mehrere Krankheiten. Osteoporose mit  Wirbelfrakturen, Diabetes mellitus mit Spätschäden, Amputationen,  Schlaganfallfolgen wie Lähmungen, Schluck- und Sprachstörungen,  Sturzkrankheit usw.<br />
Pflegepersonal, die diese Patienten betreuen, müssen auf dem  pflegerischen Gebiet topfit sein.<br />
Sie müssen sich auskennen in rehabilitativer Pflege,  Dekubitusprophylaxe, Katheter, Kontinenztherapie und nicht zuletzt in  der Beratung der Patienten und deren Angehörigen.<br />
Die Hinwendung zu alten Menschen erfordert ein großes Herz, Verstand,  soziale Kompetenzen und fachliches Können.</p>
<p><strong> Gute Chancen auf einen Zuschuss</strong></p>
<p>Um immer auf dem neuesten Wissenstand zu sein, sollten Sie einen Kurs  &#8220;geförderte Weiterbildung für Pflegeberufe“ besuchen, den viele Träger  anbieten.<br />
Arbeitslose KrankenpflegerInnen erhalten einen guten Überblick im Portal  des Arbeitsamtes unter der Rubrik &#8220;Kursnet&#8221;. Dort finden Sie  Weiterbildungsangebote für Pflegeberufe. Sie werden meist ohne  Einschränkung mit einem Bildungsgutschein gefördert. Dieser ist die  schriftliche Zusage des Arbeitsamtes, dass die Bundesagentur die Kosten  für die Weiterbildung übernimmt.<br />
Es werden Fachfortbildungen, gerontopsychiatrische Zusatzausbildungen,  Fortbildungen mit dem Schwerpunkt Demenzerkrankungen u.a. angeboten.<br />
Im letztgenannten Kurs erfahren Sie beispielsweise etwas über</p>
<p>- Tätigkeitsmerkmale und Arbeitsabläufe, Haftungsrecht<br />
- psychosoziale Interventionen<br />
- Kommunikation<br />
Verbal/nonverbal, 4 Ohren-Modell<br />
- Pflegekonzepte<br />
und noch vieles mehr.</p>
<p>Sie sind noch berufstätig und wollen sich trotzdem weiterbilden und  suchen nach einer geförderten <a href="http://www.wbstraining.de/gefoerderte-weiterbildung/pflege/">Weiterbildung für Pflegeberufe</a>?</p>
<p>Mit einem Bildungsscheck, der 50% der Kosten für eine Weiterbildung  deckt (max. 500€), suchen Sie sich eine außerbetriebliche Fortbildung  bei einem anerkannten Anbieter.<br />
Zuvor müssen Sie sich in einer Beratungsstelle Informationen einholen.  Dann erhalten Sie einen ausgefüllten Bildungsscheck, der 6 Monate gültig  ist. Innerhalb eines Jahres müssen Sie mit dem Kurs loslegen.</p>
<p>Ein neues Instrument zur Finanzierung von gefördeter Weiterbildung ist  die Bildungsprämie.<br />
Zurzeit besteht das Programm aus zwei Komponenten:</p>
<p>&#8220;Prämiengutschein&#8221;<br />
Ihn erhalten Erwerbstätige mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen  von derzeit 20.000 Euro für Alleinstehende. Die Bundesregierung  übernimmt 50% der Weiterbildungskosten, maximal jedoch 154 Euro.</p>
<p>„Weiterbildungssparen“<br />
Um Weiterbildung zu finanzieren, wird im Vermögensbildungsgesetz eine  Entnahme aus dem angesparten Guthaben erlaubt, ohne dass die  Arbeitnehmerzulage verloren geht. Hier gelten auch keine  Einkommensgrenzen.</p>
<p>Heute gilt: &#8220;Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans allemal&#8221;</p>
<p>Da in den nächsten Jahren immer weniger Mitarbeiter zur Verfügung  stehen, setzt die Bundesregierung alles daran, auch ältere Arbeitnehmer  ständig auf den neuesten Wissensstand zu bringen. Dabei wurden auch die  Gesundheits- und Pflegeberufe in die Förderung einbezogen. Mit den  Zuschüssen zum Lernen vom Staat profitieren nun auch ältere Arbeitnehmer  und Berufsrückkehrerinnen.</p>
<p>.<br />
<strong> Die wichtigsten Förderungen auf einen Blick</strong></p>
<p>Bildungsprämie<br />
- für Erwerbstätige und Arbeitslose</p>
<p>Bildungsgutschein und Trainingsmaßnahmen<br />
- für Arbeitslose und Arbeitssuchende</p>
<p>Meisterbafög, Weiterbildungsstipendium, Aufstiegsstipendium<br />
- für Erwerbstätige und Arbeitssuchende mit Berufsabschluß<br />
- für Azubis</p>
<p>Regionale Weiterbildung<br />
- für Erwerbstätige kleinerer und mittelständiger Unternehmen</p>
<p>Im Internet finden Sie für Ihre Region zahlreiche  Weiterbildungsdatenbanken. Dort werden noch einmal alle  Fördermöglichkeiten ausführlich beschrieben.<br />
Unter anderem finden Sie dort auch Weiterbildungen im Pflegeberuf, die  förderfähig sind.<br />
Sie können sich über alle Angebote einen prima Überblick verschaffen.  Hier finden Sie auch die Daten, an denen die Kurse beginnen, die Dauer  des Kurses, Voraussetzungen, Bildungsziele und Abschluss.</p>
<p>Geförderte Weiterbildungsmaßnahmen für Pflegeberufe bietet auch die IHK  an. Die Qualifizierung Ihrer Fähigkeiten und Kenntnisse ermöglicht Ihnen  eine berufliche Eingliederung im bisherigen Tätigkeitsbereich.<br />
Alle Weiterbildungen schließen mit einer Prüfung und einem gültigen  Zertifikat ab.</p>
<p>Fragen Sie auch bei Ihrer Rentenkasse nach. Hier wird Weiterbildung  ebenso gefördert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dxlc.com/solar/gefoerderte-weiterbildung-in-der-solar-pflege/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

