Weiterbildung im Pflegeberuf – der Staat hilft mit Zuschüssen
Die Statistik zeigt es: wir Menschen werden immer älter.
Schon heute leben in der Bundesrepublik etwa 1,2 Millionen alte Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Und es werden täglich mehr. Die demographischen Veränderungen zeigen, dass die Gruppe der Menschen über 60 Jahren, im Jahr 2050 auf 36,8 Prozent ansteigen wird. Das ist schon fast die Hälfte der Bevölkerung. Obwohl jeder alt werden will, muss man auch die Kehrseite der Medaille betrachten.
In Zukunft wird es immer mehr Menschen geben, die im Alter nicht auf familiäre Unterstützung und Pflege zurückgreifen können und deshalb ausschließlich auf professionelle Hilfe angewiesen sind.
Die meisten älteren und alten Menschen möchten in ihren eigenen vier Wänden verbleiben und nicht in eine Einrichtung ziehen. Hier übernehmen dann die Pflegedienste und erbringen neben der Grund- und Behandlungspflege auch hauswirtschaftliche Hilfe.
Doch leider gibt es immer weniger Betreuungspersonal. Eine besorgniserregende Tatsache ist, dass immer mehr Pfleger aus – als einsteigen. Schon heute fehlen 40.000 Fachkräfte.
Bis zum Jahre 2020 wird ein zusätzlicher Bedarf von mindestens 150.000 Pflegefachkräften benötigt.
Allein die Tatsache, dass in Deutschland derzeit rund eine Million Menschen mit Demenz leben (nach Berechnungen des Bundesministeriums für Gesundheit), zeigt die immense Herausforderung an das Pflegepersonal.
Diese an Demenz Erkrankten haben einen erheblichen Beaufsichtigungs- und Betreuungsbedarf, der von den Pflege- und Betreuungseinrichtungen erfüllt werden muss.
Im hohen Lebensalter verlaufen Krankheiten anders als bei jüngeren Erwachsenen.
Ältere Menschen haben häufig mehrere Krankheiten. Osteoporose mit Wirbelfrakturen, Diabetes mellitus mit Spätschäden, Amputationen, Schlaganfallfolgen wie Lähmungen, Schluck- und Sprachstörungen, Sturzkrankheit usw.
Pflegepersonal, die diese Patienten betreuen, müssen auf dem pflegerischen Gebiet topfit sein.
Sie müssen sich auskennen in rehabilitativer Pflege, Dekubitusprophylaxe, Katheter, Kontinenztherapie und nicht zuletzt in der Beratung der Patienten und deren Angehörigen.
Die Hinwendung zu alten Menschen erfordert ein großes Herz, Verstand, soziale Kompetenzen und fachliches Können.
Gute Chancen auf einen Zuschuss
Um immer auf dem neuesten Wissenstand zu sein, sollten Sie einen Kurs “geförderte Weiterbildung für Pflegeberufe“ besuchen, den viele Träger anbieten.
Arbeitslose KrankenpflegerInnen erhalten einen guten Überblick im Portal des Arbeitsamtes unter der Rubrik “Kursnet”. Dort finden Sie Weiterbildungsangebote für Pflegeberufe. Sie werden meist ohne Einschränkung mit einem Bildungsgutschein gefördert. Dieser ist die schriftliche Zusage des Arbeitsamtes, dass die Bundesagentur die Kosten für die Weiterbildung übernimmt.
Es werden Fachfortbildungen, gerontopsychiatrische Zusatzausbildungen, Fortbildungen mit dem Schwerpunkt Demenzerkrankungen u.a. angeboten.
Im letztgenannten Kurs erfahren Sie beispielsweise etwas über
- Tätigkeitsmerkmale und Arbeitsabläufe, Haftungsrecht
- psychosoziale Interventionen
- Kommunikation
Verbal/nonverbal, 4 Ohren-Modell
- Pflegekonzepte
und noch vieles mehr.
Sie sind noch berufstätig und wollen sich trotzdem weiterbilden und suchen nach einer geförderten Weiterbildung für Pflegeberufe?
Mit einem Bildungsscheck, der 50% der Kosten für eine Weiterbildung deckt (max. 500€), suchen Sie sich eine außerbetriebliche Fortbildung bei einem anerkannten Anbieter.
Zuvor müssen Sie sich in einer Beratungsstelle Informationen einholen. Dann erhalten Sie einen ausgefüllten Bildungsscheck, der 6 Monate gültig ist. Innerhalb eines Jahres müssen Sie mit dem Kurs loslegen.
Ein neues Instrument zur Finanzierung von gefördeter Weiterbildung ist die Bildungsprämie.
Zurzeit besteht das Programm aus zwei Komponenten:
“Prämiengutschein”
Ihn erhalten Erwerbstätige mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von derzeit 20.000 Euro für Alleinstehende. Die Bundesregierung übernimmt 50% der Weiterbildungskosten, maximal jedoch 154 Euro.
„Weiterbildungssparen“
Um Weiterbildung zu finanzieren, wird im Vermögensbildungsgesetz eine Entnahme aus dem angesparten Guthaben erlaubt, ohne dass die Arbeitnehmerzulage verloren geht. Hier gelten auch keine Einkommensgrenzen.
Heute gilt: “Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans allemal”
Da in den nächsten Jahren immer weniger Mitarbeiter zur Verfügung stehen, setzt die Bundesregierung alles daran, auch ältere Arbeitnehmer ständig auf den neuesten Wissensstand zu bringen. Dabei wurden auch die Gesundheits- und Pflegeberufe in die Förderung einbezogen. Mit den Zuschüssen zum Lernen vom Staat profitieren nun auch ältere Arbeitnehmer und Berufsrückkehrerinnen.
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Die wichtigsten Förderungen auf einen Blick
Bildungsprämie
- für Erwerbstätige und Arbeitslose
Bildungsgutschein und Trainingsmaßnahmen
- für Arbeitslose und Arbeitssuchende
Meisterbafög, Weiterbildungsstipendium, Aufstiegsstipendium
- für Erwerbstätige und Arbeitssuchende mit Berufsabschluß
- für Azubis
Regionale Weiterbildung
- für Erwerbstätige kleinerer und mittelständiger Unternehmen
Im Internet finden Sie für Ihre Region zahlreiche Weiterbildungsdatenbanken. Dort werden noch einmal alle Fördermöglichkeiten ausführlich beschrieben.
Unter anderem finden Sie dort auch Weiterbildungen im Pflegeberuf, die förderfähig sind.
Sie können sich über alle Angebote einen prima Überblick verschaffen. Hier finden Sie auch die Daten, an denen die Kurse beginnen, die Dauer des Kurses, Voraussetzungen, Bildungsziele und Abschluss.
Geförderte Weiterbildungsmaßnahmen für Pflegeberufe bietet auch die IHK an. Die Qualifizierung Ihrer Fähigkeiten und Kenntnisse ermöglicht Ihnen eine berufliche Eingliederung im bisherigen Tätigkeitsbereich.
Alle Weiterbildungen schließen mit einer Prüfung und einem gültigen Zertifikat ab.
Fragen Sie auch bei Ihrer Rentenkasse nach. Hier wird Weiterbildung ebenso gefördert.
Solar Strom – gewusst wie
Sonnenenergie wird in elektrische Energie umgewandelt, sogenannte Photovoltaik Energie. Dieses ist dann der Solar Strom und wird auch als erneuerbare Energie vermarktet. Die Sonne ist auf Lebenszeit für den Menschen eine Energiequelle, ihre Lichtstrahlen werden in elektrischen Strom umgewandelt. Beim Strahlen des Lichtes auf die Solar Zellen, werden Elektronen freigesetzt. Ladungsträger werden gebildet, ein Plus- und Minuspol wird erzeugt und so als Strom für den Verbraucher fließen. Solar Strom für größerer Mengen Strom erzeugt man durch mehrere miteinander verbundene Solarzellen, ein sogenanntes Solarmodul.
Diese erzeugte Strommenge wird in das örtliche Stromnetz eingespeist. Dadurch kann die Größe der Anlage nicht von ihrem Verbrauch abhängig sein sondern von dem Platz, der sich bei Ihnen anbietet. Der Verbraucher kennt sie als Photovoltaik Anlage eingerahmt in Aluminium und verglast. Mittlerweile ist daraus ein großer Markt geworden, Finanz-Dienstleister fördern diese Anlagen und ansässige Firmen beraten Sie gerne und schnell vor Ort. Maßnahmen die zur Energie-Kosten- Reduzierung beitragen sind beim Verbraucher immer groß gefragt. Aber das Thema Solar Strom ist noch ein Bereich, dass sich noch nicht zu den Bürgern durchsetzt und somit versuchen Firmen den Verbrauchern mit Gutscheinen für Solar Strom, ein Interesse abzugewinnen. Aber auch kostenlose Angebote können von vielen Firmen jederzeit angefordert werden. Diese verfassen es nicht in den Worten eines Gutscheins, bieten jedoch erstmal kostenfreie und fachliche Beratung an.
Auf einer Wirtschaftsschau in Ihrer Umgebung haben Sie bestimmt schon mal Kontakt zu solchen Firmen gehabt, sich mal umgehört oder auch beraten lassen. Auf solchen Veranstaltungen werden Gutscheine für Solar angeboten. Es sind Beratungsgutscheine für eine Gratis- Beratung vor Ort, wie Sie es von anderen Bereichen auch kennen. Mit Aktionen und Vorstellungen werden Sie als Kunde in diese Materie eingeführt und bekommen wichtige Informationen. Da wird Ihnen auch schnell mal ein Angebot gemacht, und mit Prozenten auch Vergünstigungen zu Ihren Gunsten. Aber im Vordergrund steht es Ihnen offen, sich erstmal beraten zu lassen, selbst nach Vergleiche zu suchen und ein Preis- Leistungsverhältnis zu bekommen. Mit Gutscheine für Solar Strom ist für Sie der erste Weg der Beratung schon mal gratis.
Informieren Sie sich
In Internet Portalen bieten sämtliche Firmen Gutscheine für Solar Strom an. Sie brauchen lediglich über das Internet ein Kontaktformular auszufüllen und Sie bekommen einen Beratungsgutschein zugeschickt mit einem ersten Termin zur Besichtigung und fachlicher Beratung. Weiterhin bieten die Vertreiber von Photovoltaik Anlagen Gutscheine für Solar Strom im Wert von 10 – 20 % auf die Ware.
Im Internet Portal für „gutscheine.de“ bekommen Sie unter der Rubrik Exclusiv- Home Gutscheine einen Gutschein für Solar Strom im Wert von 10 Euro an. Diese Gutscheine werden hier für Solarkollektoren und Solaranlagen von bekannten Herstellern angeboten, wo auch das Preis- Leistungsverhältnis passt. Mit einem Klick können Sie sogar den Gutschein online einlösen. Solar Strom ist für Sie als Verbraucher nicht nur zum Erzeugen von Strom relevant, sondern auch Heizungssysteme und Warmwasseranlagen werden vom Solar Strom versorgt. So das Sie auch auf dem Markt, von Anbietern, Gutscheine für Solar Strom im Wert von 10 – 20 % auf Heizungs- und Warmwasseraufbereitungsanlagen bekommen.
Eine Investition die sich lohnt
Solar Strom ist groß Im Kommen und Sie als Verbraucher sollten den Mut haben sich an diese Neue Energiequelle zu trauen. Da es auch Förderungsmittelprogramme, Zuschüsse und günstige Kredite für den Verbraucher gibt, ist Solar Strom für jeden zugänglich. Informieren Sie sich über Gutscheine für Solar Strom im Internet. Es ist für Sie ein Einstieg in diese neue Welt und Sie sehen selbst wie Sie über die Jahre und Generationen gerechnet einiges an Geld sparen. Sie tragen zu einer verbesserten Umwelt be,i in dem Sie sich für Ökologischen Strom entscheiden. Solar Strom ist eine von vielen anderen Möglichkeiten, ökologisch bessere Verhältnisse zu schaffen. Wasserkraftwerke, Windstromanlagen, Geothermie, Biomasse und natürlich die Sonnenenergie bieten eine Vielfalt von Stromversorgung an, wo sie auch von Fördermitteln profitieren können. Gutscheine für Solar Strom und für weiter interessante Stromquellen erfahren Sie im Internet unter verschiedenen Portalen.
TIPP: Informationen zum Strom sparen finden Sie u.a. auf: http://www.ibuxx.de/
Unter der Webseite „ topgutscheincode.de“ bekommen Sie Gutscheine für viele Produkte und unter anderem auch für Solar Strom. Schauen Sie sich die Internet Portale selbst an und überzeugen Sie sich von dem vielfältigen Angebot der Hersteller und der Marktführer. Lassen Sie sich aber auch vom Fachpersonal beraten, denn ein Gutschein hilft Ihnen nur wenn dahinter auch kompetente Arbeit steht. Zögern Sie nicht, wenn Sie Ihr Haus mit einer Photovoltaik Anlage erweitern oder eine Heizungsanlage anschließen möchten. Sie sparen auf Lebenszeit Geld, fördern die Verbesserung der Umwelt und können mit Gutscheinen für Solar Strom auch noch ein Schnäppchen machen.
Die Funktion einer Sportbrille
Heutzutage benutzen viele Sportler und Sportlerinnen eine Sportbrille. Einerseits ist diese in einigen Sportarten nicht unbedingt notwendig, in anderen Sportbereichen jedoch unerlässlich. Denn unter der allgemeinen Sportbrille versteht man gleichzeitig den Begriff “Schutzbrille”. Jeder Sportler, der eine Sportbrille besitzt und diese benutzt , versucht sich dadurch selber einen Vorteil bezüglich seiner Leistung zu verschaffen. Meistens schützen diese Brillen das menschliche Auge vor äußeren (Umwelt)Einflüssen wie z.B. Licht, Staub und Wasser und wirken diesen störenden Elementen somit entgegen.
Insgesamt sind Sportbrillen ganz normal wie optische Brillen aufgebaut bei denen die Brillen mittels Bügeln über den Ohren fixiert werden. Eine Ausnahme stellen Vollsichtbrillen dar, da beim Tragen dieser Brillen beide Augen noch zusätzlich durch eine Dichtung geschützt werden. Den allgemeinen Dichtsitz einer Brille am Gesicht garantiert ein fest einstellbares Kopfband, welches meistens an den Büglen befestigt ist.
Die Sportbrille im Einsatz
Wenn man sich an den äußeren Umwelteinflüssen orientiert, könnte fast in jeder Sportart eine Schutzbrille getragen werden. Denn auch beim Fußball werden die Spieler und Spielerinnen wie bei fast jeder anderen an der Luft ausgeübten Sportart nicht all zu selten von der Sonne geblendet. Dennoch werden die sog. Schutz – und Sportbrillen nur bei ganz bestimmten Sportarten eingesetzt. Dies sind Sportarten bei denen die Brillen unerlässlich sind oder den Sportler / die Sportlerin nicht behindern. Denn ein Fußballer würde beispielsweise in jedem dritten Zweikampf oder Kopfballduell mit großer Wahrscheinlichkeit die Sportbrille verlieren oder zumindest so behindert werden, dass das Duell gegen einen Gegner verloren ginge.
Die drei bekanntesten Sportarten, bei denen heutzutage Schutzbrillen eingesetzt werden sind Radfahren, Skifahren und Schwimmen.
Ski – und Schneebrillen liegen fest auf dem Gesicht und dienen insofern zum Schutz, als dass sie den jeweiligen Sportler vor einer sog. “Schneeblindheit” schützen. Dabei wird die Brille nur in schneebedeckten Gebieten getragen, in denen diese Erblindung durch die reflektierte UV – Strahlung im Schnee hervorgerufen wird. Dieses Prinzip des Schutzes wird durch die gebeugte Brillenform gesichert. Insgesamt beruht diese Art des Schutzes dem physikalischen Prinzip der allgemeinen “Beugung”.
Eine Schwimmbrille schützt den Schwimmer / die Schwimmerin vor dem Kontakt der Augen mit dem Wasser. Einerseits wird somit vermieden, dass sich die Augen durch das chlorhaltige Wasser und die sich darin befindenen Fremdstoffe entzünden und andererseits wird gleichzeitig das Sehen unter der Wasseroberfläche komfortabler. Dabei sollte die Schwimmbrille wirklich nur an der Wasseroberfläche eingesetzt und benutzt werden. Denn im Gegensatz zu der eben beschriebenen Schwimmbrille gibt es auch noch eine Taucherbrille. Eine Taucherbrille ist daher zum Tauchen zu empfehlen, da sich die Tauchermaske jederzeit durch die Nase unter Wasser mit Luft füllen lässt und somit einen Unterdruck bei einem steigenenden Wasserdruck verhindert werden kann. Deswegen sollte mit einer Schwimmbrille keinesfalls tiefer getaucht werden als 2 Meter. Durch den fehlenden Druckausgleich könnte somit im Inneren der Brille ein Unterdruck entstehen, welcher sowohl zum Platzen mehrerer Blutgefäße im Augapfel als auch zu einer Netzablösung innerhalb des Auges führen kann. Der Vorteil bei Leistungssportlern im Wassersport bezüglich Schwimmbrille ist jedoch, dass beim Schwimmen durch die Nase ausgeatmet werden kann, was z.B. dazu führt – dass beim Rückenschwimmen kein Wasser in das Atmungsorgan gelangt. Beim Aufsetzen sollte vor allem darauf geachtet werden, dass die Brille richtig vor den Augen und perfekt sowie angenehm im Gesicht sitzt. Denn durch die kleinste Fehlstellung kann dies zu unangenehmen Druckstellen am Kopf und Verletzungen der Augen kommen (- sollten diese dem Kontakt mit dem Wasser ausgesetzt sein). Hervorzuheben im Schwimmbereich bezüglich der Brillen sind die Schwedenbrillen, die beim Benutzen einen sehr geringen Widerstand im Wasser bieten und somit auch einen geringeren Unterdruck aufweisen.
Des Weiteren werden auch Radsportbrillen eingesetzt. Diese befinden sich kurz vor dem Gesicht und haben eine relativ große Fläche, damit das Gesichtsfeld nicht eingeschränkt wird. Darüber hinaus schützt diese Sportbrille das Auge vor übermäßigem Fahrtwind und der damit eingehenden Austrocknung sowie vor umherfliegenden Fremdkörpern wie z.B. Fliegen. Die Fassungen solcher Brillen sind verkehrsgerecht.
Die Sportbrille als Modebrille
Mittlerweile werden viele Sportbrillen auch nur zum Unterstützen der eigenen Mode benutzt. So tragen z.B. viele Golfer ständig irgendwelche Sportbrillen als Sonnenbrille. Auch Fußballer neigen immer öfter dazu anstatt Kontaktlinsen Sportbrillen zu tragen. Diese müssen dann aber vom Verschnitt her einer Taucherbrille ähneln und sehr fest und komfortabel sitzen. Dabei werden heutzutage auch schon Brillen angefertigt, die mittels Sehhilfe jede Art von normalen optischen Brillen gleichzeitig ersetzen (dies gilt auch für Schwimmbrillen). Dabei ist jedoch darauf zu achten die Stärke der Sehhilfe jederzeit der eigenen Sehschwäche anzupassen, um weitere Schäden der Augen zu verhindern. Darüberhinaus sollte auch immer dafür gesorgt werden, dass die Brillengläser weder zerkratzt noch verschmutzt werden.